Schulradio erweitert "Sendegebiet"

Schulradio erweitert "Sendegebiet"

Immer mehr Schulen und Einrichtungen möchten auf Sendung gehen

Schulradio im VogtlandDas Schulradio bietet den Schülerinnen und Schülern aus Plauen und dem Vogtland und Umgebung die Möglichkeit, eigenen Radiosendungen und -beiträge zu gestalten. Diese werden dann über unseren MP3-Stream Server oder auf der Schulhomepage zum Anhören bereit gestellt.

Dabei werden Neuigkeiten aus den Schule berichtet, aufschlussreiche Interviews geführt, und spannende Geschichten erzählt.

So konnten wir bereits die Unesco Aktionswoche zur Wende in der ehemaligen DDR, an der Dr.-Christoph-Hufeland-Oberschule redaktionell begleiten. In den vergangenen Wochen kamen zwei neue Einrichtungen dazu. Neben einer Plauener Oberschule konnte eine betreute Wohngruppe aus dem Vogtland unser Projekt bereichern.

Lust zum reinhören? Hier gehts zum Schulradio im Vogtland.

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Wie funktioniert Seife

Wie funktioniert Seife?

Bremen (AfK) - Nach dem Essen heißt es oft: Händewaschen. Wenn wir Pommes oder Hähnchen mit den Fingern gefuttert haben, dann müssen wir ins Badezimmer. Wie aber macht die Seife unsere Hände eigentlich sauber?

Wie funktioniert SeifeExperten wissen darauf die Antwort. Sie sagen: Versuchen wir unsere fettigen Finger nur mit Wasser - also ohne Seife - zu waschen, dann bringt das nicht viel. Das Wasser perlt einfach ab, und die Finger sind noch immer schmierig. Dass das so ist, liegt am Wasser selbst. Es hat eine besondere Eigenschaft: die Oberflächenspannung. Die Experten sagen, dass ein Wassertropfen wie eine Kugel abgerundet ist. Alle Wasserteilchen versuchen, dicht zusammenzubleiben. Die äußeren Teilchen werden nach innen gezogen. So entsteht an den Rändern eine Spannung, die dafür sorgt, dass ein runder Tropfen entsteht.

Haben wir Hähnchen mit den Fingern gegessen, dann treffen Fettteilchen und Wasserteilchen beim Waschen aufeinander. Allerdings vermischen sie sich nicht. Beide Teilchen bleiben für sich. Das liegt an der Tropfenform des Wassers. Ohne Hilfe kriegen wir unsere Hände also nicht sauber. Daher gibt es die Seife.

Kommt ein Wassertropfen mit Seife in Berührung, dann verliert er seine Oberflächenspannung. Der Tropfen löst sich auf, und er zerfließt. Das hat zur Folge, dass Wasser und Fett miteinander in Kontakt kommen. Eine super Sache, denn so können wir beides zusammen wegspülen. Die Finger werden sauber.

Die Seifenteilchen helfen uns also. Experten nennen sie Tenside. Sie haben zwei Enden. Ein Ende weist das Wasser ab. Es fühlt sich zum Fett hingezogen. Das andere Ende mag Wasser und verbindet sich mit ihm. So sorgt die Seife dafür, dass sich Fett und Wasser vermischen können und unsere Finger sauber werden.

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Warum stinkt unser Pipi nach dem Spargel-Essen

Warum stinkt unser Pipi nach dem Spargel-Essen?

Bremen. Viele Menschen freuen sich: Es gibt wieder frischen Spargel. Mit Schinken und Butter schmeckt der lecker. Doch wieso riecht eigentlich unser Pipi so ungewöhnlich, nachdem wir Spargel gegessen haben? Forscher wissen die Antwort darauf.Warum stinkt unser Pipi nach dem Spargel

Die Forscher haben den unangenehmen Geruch auch bemerkt und sich an die Arbeit gemacht. Sie wollten wissen, wieso unser Pipi nach dem Spargel-Essen stinkt. Die Experten sagen: Es liegt an sogenannten organischen Schwefelverbindungen.
Der Stoff Schwefel kommt in der Natur oft vor. Das Stinktier vertreibt so zum Beispiel seine Feinde. Und auch bei faulen Eiern sorgt der Stoff für den unangenehmen Geruch. Schwefel kann aber auch gute Düfte hervorbringen. An dem Geruch von geröstetem Kaffee oder schwarzen Johannisbeeren ist er auch beteiligt.
Doch wie ist das nun mit dem Spargel? Warum stinkt unser Pipi, wenn wir das Gemüse gegessen haben? Die Experten sagen, im Spargel ist die Asparagussäure. Vermutlich schützen die Pflanzen sich damit vor Pilzen und Bakterien. Die Asparagussäure an sich sorgt aber nicht für den unangenehmen Pipi-Duft. Erst wenn der Spargel durch den Körper läuft, entwickelt sich alles. Ein Enzym setzt schwefelhaltige Verbindungen frei, die wir später riechen können. Enzyme sind Eiweiße, die im Körper Stoffe umwandeln. Die schwefelhaltigen Verbindungen sind es also, die für den Geruch auf Klo sorgen.
Die Fachleute sagen übrigens: Nicht bei jedem riecht das Pipi, nachdem er Spargel gegessen hat. Manche Menschen haben nämlich das besagte Enzym nicht. Daher marschiert der Spargel einfach so durch den Körper. Nichts passiert, und das Pipi stinkt später nicht. Folglich gibt es mindestens zwei Gruppen bei den Spargel-Essern. Jene Menschen, die sich über den Pipi-Duft wundern, und jene, die das gar nicht kennen.

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tolle Tricks mit einem Frisbee

Frisbee für Könner

Wer für den kommenden Sommer noch einen Zeitvertreib am Strand oder auf dem Zeltplatz sucht, der sollte sich dieses Frisbee Video anschauen.

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Wie macht Weichspüler die Wäsche weich

Wie macht Weichspüler die Wäsche weich?

Bremen (AfK) - Viele Menschen mögen es, wenn Handtücher oder Pullover kuschelig weich sind. Daher geben sie beim Waschen nicht nur Waschpulver, sondern auch Weichspüler hinzu. Wie aber funktioniert der eigentlich? Fachleute wissen die Antwort.

Wie macht Weichspueler die Waesche weichDie Experten kennen sich mit Chemie gut aus und sagen: Im Waschpulver stecken bis zu 30 verschiedene Stoffe. Tenside gehören dazu. Tenside können Flecken wegmachen, die Fett enthalten. Das sind zum Beispiel Lippenstift oder Ränder am Kragen. Die Tenside lösen die Schmutzteilchen. Das Wasser spült sie dann einfach weg. Im Weichspüler stecken auch Tenside. Allerdings unterscheiden sich diese von den Tensiden im Waschpulver. Denn ihre Aufgabe ist es nicht, den Schmutz zu entfernen. Sie sollen dafür sorgen, dass sich die Wäsche nach dem Trocknen nicht hart, sondern flauschig weich anfühlt.

Die Tenside im Weichspüler bestehen aus winzigen Teilchen. Ein Ende davon besitzt eine positive Ladung, sagen die Experten. Das ist sehr wichtig, denn die kratzigen Teilchen im Pullover oder Handtuch sind beim Waschen negativ geladen. Chemiker wissen: Solche Gegensätze ziehen sich an. Daher legen sich die positiven Teilchen im Weichspüler auf die negativen Teilchen der Wollfasern. Das sorgt dafür, dass die Wäsche später weich statt hart ist.

Die Experten sagen, dass der Weichspüler Vorteile bringt: Die Wäsche lässt sich zum Beispiel leichter bügeln. Sie ist auch nicht so verknittert. Allerdings gibt es auch Nachteile. So kommt es vor, dass Wäsche mit Weichspüler Wasser nicht mehr so gut aufnimmt. Daher trocknen Handtücher dann nicht mehr so gut ab. Bestimmte Kleidung soll aus diesem Grund auch nicht mit Weichspüler gewaschen werden, Sportklamotten zum Beispiel.

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